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17. Facility Management Herbstseminar

Facility Management im Spannungsfeld des Energieverbrauchs

und der Nachhaltigkeit.


Die neu lancierte Energiedebatte nach den Reaktorunfällen in Japan

hat längerfristig einen grossen Einfluss auf unsere Immobilien. Wie gehen wir mit den knappen Energieresourcen um, damit die energiepolitischen Ziele erreicht werden können?


Viele Immobilienportefeuilles sind, bezogen auf die Energieeffizienz,

sehr heterogen. Herr. Dr. Markus Schmidiger zeigt in seinem Referat

Szenarien und Überlegungen zur Portfolioentwicklung aus Investorensicht

auf.


Herr Dr. Peter Merkel erläutert, wie das Energiemanagement, welches

von der Energiebeschaffung über die Verbrauchsmessung und –

steuerung, bis hin zur Verrechnung, lückenlos und transparent umgesetzt

werden kann.


Rechencenter sind Energie-Grossverbraucher! Auch wenn sich die

Energieeffizienz einzelner Komponenten laufend verbessert, fehlt ein

übergreifendes Modell, das einen intelligenten Energiekreislauf ermöglicht.

Herr Dürig zeigt den Lösungsansatz der PostFinance auf.


Die Energieeffizienz und die Mikrolage der Gebäude bekommen einen

immer wichtigeren Einfluss in der Beurteilung von Immobilienportefeuilles.

Entsprechend soll dieses Bild in der Bewertung wiedergegeben

werden. Herr Lanz und Herr Büchler erläutern einen neuen Beurteilungsansatz, anhand einer wissenschaftlichen Arbeit.


Der Gebäudebestand in der Schweiz braucht einen Wandel. Die Alternative

zur umfassenden Sanierung ist der Ersatzneubau. Greenbuilding

zeigt ein Tool zur Überprüfung der Eignung des Ersatzneubaus auf.

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